Glossar

1. Blumen-Bilder

Einer der populärsten Darstellung im Bereich der Stillleben sind Kunstdrucke mit Blumenarrangements. Die „Blumenportrais“ der damaligen Zeit zeigen nur edle und erlesene Pflanzen. Eine Beliebtheit des „Blumenstilllebens“ hat sich bis heute gehalten, was sich in verschiedenen Darstellungen von realistisch bis abstrakt zeigt.

2. Ludger Thuilot

Ludger Thuilot, 1960 in Bocholt geboren. Schon früh in der Kindheit zeigte sich seine Gabe, Dinge plastisch und realistisch darzustellen. Das führte ihn zur klassischen Malerei. Anerkennung mit seinen ironischen bis sarkastischen Portraits und Selbstdarstellungen erlangte er vielseitig bereitsnin jungen Jahren. 1978 begann er eine Ausbildung als Holzbildhauer 1988 Eröffnung seiner ersten Galerie und Kunstwerkstatt 1999 wohnt und arbeitet Ludger Thuilot auf einem Bauernhof im westlichen Münsterland, auf dem er sich ein Künstleratelier eingerichtet hat. Das außergewöhnliche malerische Talent und seine bildhauerischen Fähigkeiten ermöglichen ihm das Gestalten ausdrucksvoller Werke, die ein gutes Geühl für Zeitgeist und Trends widerspiegeln. Plastische, vielschichtige Hintergründe, sowei das Kombinieren ungewöhnlicher Maltechniken mit den Farben der Zeit, geben den Werken von Ludger Thuilot eine intensive und außergewöhnliche Aussage.

3. Passepartout

Der Begriff Passepartout stammt aus dem französischen und heißt "passt überall" Passepartout ist die Bezeichnung für eine aus festem Papier bzw. dünnen Karton ausgeschnittene Rahmung.

4. Stillleben

Der Begriff „Stillleben“ stammt aus dem Niederländischen. Stillleben bezeichnet die Darstellung unbewegter, toter Gegenstände in dekorativen, symbolischen, ästhetischen oder kompositorischen Arrangements. Insekten, Menschen oder Tiere beleben zuweilen diese Motive. Stillleben umfasst die Bereiche Früchte-, Jagd- oder Küchenmotive bis hin zu abstrakten Kunstwerken.

5. Surrealismus

Surrealismus um 1920. Stark beeinflusst haben die Surrealisten die Erkenntnisse Siegmund Freunds über das Unterbewusstsein. Beim künstlerischen Schlaffensprozess die Logik auszuschalten und durch freie Assoziationen die Kräfte des Unterbewussten zu nutzen ist das Ziel der Surrealisten. Seine Blüte erreichte der europäische Surrealismus in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhundert. Der Betrachter der Bilder wird in eine Welt der Träume, Mythen und Märchen entführt.

6. Wechselrahmen

Wechselrahmen gibt es von verschiedenen Herstellern, in diversen Materialien und in unterschiedlichen Größen. Wechsekrahmen bekommt man in Holz, Kunststoff oder Aluminium. Ein Passepartout kann in jedem Wechselrahmen mit eingelegt werden um das so das bild aufzuwerten.

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